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Mittwoch, 19. Juni 2013

Energie Umweltfreundlich und Billig Produzieren.

Energie Umweltfreundlich und Billig Prodzuieren ist möglich.
Unser Team entwickelte in jahrelanger Arbeit in Kooperation mit Wissenschaftlern aus der Kernphysik und dem Ingenieurswesen den Dual Fluid Reaktor. Es handelt sich hierbei um einen extrem umweltfreundlichen Lösungsvorschlag sowohl für die Energieprobleme im allgemeinen als auch für das sogenannte „nukleare Abfallproblem”. Auch die kostengünstige Produktion von Treibstoffen ist damit vollständig CO2-frei möglich.
Für ein großtechnisches Projekt eher ungewöhnlich, legten wir bereits in einer frühen Implementierungsphase und nachdem ausreichender Patentschutz bestand, nicht nur die technische, sondern insbesondere auch die ökonomische Machbarkeit dieses Konzepts ausführlich in mehreren Publikationen dar, unter anderem in einer Veröffentlichung, die von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO begutachtet wurde.


Nukleare Abfälle sinnvoll nutzen? Kein geologisches Endlager mehr? Keine Anreicherungs- oder Wiederaufbereitungsanlagen? Strom zu weniger als 1 Cent/kWh? Kraftstoffe für Fahrzeuge zu 20-40 Cent pro Liter Benzinäquivalent? Ist das nicht Science Fiction?
Um zu verstehen, dass dies tatsächlich möglich ist, muss man sich vor Augen halten, dass praktisch alle bisherigen und zukünftigen Reaktorkonzepte (IV. Generation) einen militärischen Ursprung haben. Der Dual Fluid Reaktor ist hingegen der erste Reaktortyp, der für rein zivile Anwendungen mit dem Ziel einer hohen Wirtschaftlichkeit entwickelt wurde.

Alles flüssig

Im Dual Fluid Reaktor gibt es außer den Strukturmaterialien nichts Festes mehr, Brennelemente gehören der Vergangenheit an. Dies wäre an sich nichts Neues, denn schon der vor 50 Jahren entwickelte Flüssigsalzreaktor arbeitete auf diese Art - mit einem entscheidenden Unterschied: Die Nutzwärme wurde durch das gleiche Flüssigsalz nach außen getragen, er war sozusagen ein Mono-Fluid-Reaktor. Er findet sich heute als Konzept im Kanon der sogenannten vierten Generation wieder, als „Molten Salt Fast Reactor” MSFR.
Zunächst aber einmal: Welchen Vorteil hat überhaupt nuklearer Flüssigbrennstoff? Ist es nicht viel einfacher, den Reaktor wie gewohnt mit festen Brennstäben zu bestücken, nach dem Motto „einmal rein, dann ist Ruhe”? Stimmt natürlich nicht, denn nach ca. einem Jahr muss der Reaktorkern geöffnet und die Brennstäbe entfernt bzw. umgesetzt werden - sie sind so weit heruntergebrannt, dass der Reaktor nicht mehr anspringen würde.
Aber auch während des Betriebs häufen sich in festen Brennelementen Spaltprodukte (die „Asche” der Kernspaltung) an, genau jene Spaltprodukte, die im Falle eines Versagens der Kühlung Ärger machen und den gesamten Reaktorkern zum Schmelzen bringen können - die berühmte Kernschmelze, wie in Fukushima geschehen.
Bei einem Reaktor, der mit flüssigem Brennstoff arbeitet, können genau diese Spaltprodukte ständig abgezogen und durch frisches Spaltmaterial ersetzt werden, denn der Brennstoff läuft in einem Kreislauf. Natürlich müssen die Spaltprodukte immer noch irgendwo gelagert werden, aber eben nicht mehr im Reaktorkern. Außerdem braucht man keine Brennelemente mehr teuer in externen Fabriken zu fertigen und aufzuarbeiten;  dies kann alles in einer kleinen Anlage neben dem Reaktorkern kontinuierlich in Echtzeit geschehen. Man sieht, flüssiger Brennstoff bietet viele Vorteile.

Aus Eins mach Zwei

Beim damaligen Flüssigsalzreaktor konnten diese theoretischen Vorteile jedoch kaum genutzt werden, und auch beim heutigen MSFR-Konzept hat sich dies nicht geändert. Wegen der Verwendung ein- und derselben Flüssigkeit als Brennstoff einerseits und als Kühlmittel zum Abführen der Nutzwärme andererseits müssen Kompromisse gemacht werden. Die Flüssigkeit zirkuliert viel zu schnell für eine Aufbereitung in Echtzeit, aber viel zu langsam, um den Reaktor auf Hochtouren fahren zu können.
Hier kommt der Dual Fluid Reaktor ins Spiel. Die beiden Funktionen „Kühlung” und „Brennstoff” werden getrennt und für ihre jeweilige Aufgabe optimiert. Die Konsequenzen sind enorm. Der Reaktor kann nun mit voller Leistung betrieben werden. Gleichzeitig ergibt sich eine hohe Arbeitstemperatur von 1000 °C, die eine hocheffiziente Strom- sowie chemische Krafstoffproduktion ermöglicht. Desweiteren verbessern sich die nuklearen Eigenschaften so, dass endzulagernde radiotoxische Substanzen wie z.B. das berühmte Plutonium häufiger gespalten als neu gebildet werden (bei heutigen Reaktortypen ist dies genau umgekehrt). Der DFR wird damit zu einer hocheffizienten Transmutationsanlage, die nebenbei preisgünstig Strom und Kraftstoffe produzieren kann.

Wollen Sie mehr wissen?

Wir arbeiten ständig an der Verbesserung dieser Webpräsenz, aber es ist schwierig, jeden Entwicklungsschritt sofort zu kommunizieren. Für direkte Fragen können Sie sich natürlich direkt an uns wenden, unter kontakt@festkoerper-kernphysik.de.
Das Prinzip Dual Fluid Reaktor ist als internationales Patent unter WO002013041085A2 angemeldet. Unter diesem Link finden Sie auch die Patentschrift mit technischen Details (ganz unten „PDF-Anzeige” klicken, das volle Dokument können Sie dann durch einen Klick oben auf „Volldokument laden” erhalten).
Desweiteren finden Sie auf der DFR-Seite unseres Instituts noch englischsprachige Dokumente. In Kürze wird dort auch eine Publikation der IAEA zu diesem Thema eingestellt werden.

Dienstag, 18. Juni 2013

Die EU hat kein Geld für Fluthilfe aber in Ägypten versenkt Sie Milliarden

Für die Fluthilfe hat die EU kein Geld, aber
Die EU vergibt an ihre Nachbarn finanzielle Mittel für die Verbesserung der Demokratie und für die Wahrung der Menschenrechte. Allein in Ägypten hat die EU seit 2007 über eine Milliarde Euro für solche Maßnahmen überwiesen.Einem aktuellen Gutachten zufolge haben die finanziellen Mittel jedoch nur wenig zum Erreichen dieser Ziele beigetragen.
Einem Bericht der FT zufolge hat die neue Regierung noch viel weniger Interesse an der Förderung einer Zivilgesellschaft und der Stärkung der Rechte von Frauen und Minderheiten, als das Mubarak-Regime zuvor. Außerdem könne Brüssel den Weg der Fördermittel nicht nachvollziehen. 60 Prozent des Geldes sind verschwunden. Die Wahrscheinlichkeit einer Veruntreuung ist hoch.
„Sie halten sich nicht an die Bedingungen – und das Geld ist trotzdem weg“, sagte Karel Pinxten, der den Bericht überprüft hat, über die Zuständigen Behörden in Ägypten. Die EU müsse die Vergabe ihrer Mittel an neue Bedingungen knüpfen. Üblicherweise erhalten Länder, die sich an die Vorgaben der EU halten, mehr Geld als diejenige, die sich nicht an die Absprachen halten. In Ägypten läuft dieser Ansatz jedoch ins Leere: Es besteht offenbar kein Interesse an der Umsetzung der EU-Forderungen. Man will sich nichts vorschreiben lassen. Das Geld nimmt man trotzdem gerne an.
Die Europäische Kommission sei nicht in der Lage gewesen, die EU-Unterstützung an Ägypten so zu organisieren, dass die Staatsführung in Ägypten effektiv verbessert wurde. Bereits zur Zeit Mubaraks sei „klar gewesen, dass es keine Bereitschaft gibt, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. Und das ist noch eine Untertreibung“, sagte Pinxton.
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Obama kommt nach Deutschland weil ?

Für viele Linke in den USA ist Präsident Obama eine einzige Enttäuschung. GlobalResearch, der führende Think Tank der Globalisierungs-Gegner, analysiert die Politik Obamas und kommt zu dem Schluss: Obama ist viel schlimmer als sein Vorgänger George W. Bush – und der war in den Augen vieler schon schlimm genug.
Obama hat, so GlobalReserach, die Ungleichheit in den USA vertieft. Weniger Reiche wurden reicher, die Einkommensschere wird größer. Obama rettet die großen Banken mit jährlich 780 Milliarden Dollar. Der oberste US-Staatsanwalt hat es kategorisch ausgeschlossen, gegen Banken Strafverfolgung einzuleiten. Obama hat mehr Whistleblower verurteilt als alle anderen Präsidenten vor ihm zusammen. AP hat herausgefunden, dass die US-Behörden unter Obama dramatisch öfter die Herausgabe von Informationen an Medien verweigern. Obama hat die amerikanische Verfassung mehrfach gebrochen, etwa mit der Verordnung, dass US-Bürger auf US-Territorium auch ohne Gerichtsverfahren ermordet werden dürfen. Obama hat zahlreiche neue Kriege begonnen, allein 35 davon in Afrika.
Warum macht Obama das? War er nicht angetreten als Präsident der Hoffnung, als einer, der versprach, die Bürgerrechte zu achten und alles anders zu machen als sein Vorgänger?
In einem spektakulären Auftritt vor Studenten der juristischen Fakultät der Universität von Duquesne hat der amtierende oberste Richter der USA, Clarence Thomas, vor einigen Wochen gesagt: Obama wurde von den Eliten und den Medien-Eigentümern als Präsident akzeptiert, weil „er das tun würde, was die Eliten von einem schwarzen Präsidenten erwarten“.
Damit hat sich der oberste Richter, der seinerseits wegen eines Sex-Skandals von den Medien unter Beschuss geraten war, extrem weit aus dem Fenster gelehnt: Denn Thomas sagt nicht mehr und nicht weniger, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nicht von den Amerikaners gewählt, sondern von einer kleinen Elite bestimmt wird.
Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.
Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)
Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)
Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDBzeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).
Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.
Was aber sind die ursprünglichen Aufgaben des IWF?
Im Jahr 2001 war es dem renommierten Investigativ-Reporter Gregory Palast vom britischen Guardian gelungen, mit Joseph Stiglitz zu sprechen. Der Wirtschafts-Nobelpreisträger war 1999 als Chef-Volkswirt des IWF gefeuert worden. Der Rausschmiss war nicht freundlich, bei einem Treffen von Weltbank und IWF wurde Stiglitz der Zutritt verwehrt, die Sicherheitskräfte hinderten ihn an der Teilnahme der Konferenz.
Zwei Jahre später packte Stiglitz aus. Stiglitz ist kein irrer Verschwörungstheoretiker. Er ist einer aus dem inneren Kreis der Finanz-Elite, wie der Guardian schreibt. In einem Interview legte Stiglitz dem Guardian das Programm vor, das der IWF verfolgt.
Die Ereignisse in Europa erscheinen in dem von Stiglitz auf den IWF geworfenen Licht in der Tat frappierend: Der Plan, von dem Stiglitz 2001 sprach, findet sich fast in jedem Land wieder, das von der Euro-Krise an den Rand der Existenz gedrängt wurde.
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Deutsche Steuergelder werden still und heimlich zur Bankenrettung verbraucht

In der kommenden Woche werden die Euro-Finanzminister in Luxembourg beraten, wie aus dem ESM-„Rettungsfonds“ ein gehebelter Bankenrettungsfonds werden kann. Die deutschen Steuergelder sollen auf diese Weise still und leise für die Rettung von maroden Banken herangezogen werden.

Die Schlagkraft des ESM ist nicht annähernd ausreichend, um Italien oder Spanien im Falle eines Falles richtig unter die Arme greifen zu können. Aus diesem Grund soll der ESM nun aufgestockt werden. Über Umwege natürlich, schließlich muss der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom September vergangenen Jahres umgangen werden.
Die Aufstockung des ESM ist jedoch auch im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen zwischen EU und IWF der vergangenen Tage zu sehen. Finanzminister Wolfgang Schäuble und die EU-Kommission hatten klar gemacht, dass sie den IWF demnächst nicht mehr in die Bailouts der Eurozone einbeziehen wollen. Die Frage, wie die Eurozone das ohne den finanziellen Beitrag des IWF im Alleingang stemmen will, blieb jedoch offen.
Doch ob mit oder ohne den IWF mit an Bord, die ständig neuen Baustellen der Eurozone, die „Rettungsfonds“ für die hochverschuldeten Staaten mittels EFSM, ESFS, ESM, sowie etwa eine Billion Euro mittels LTRO 1+2, ausgeschüttet von der EZB zur Stützung der Banken nehmen kein Ende (hier). Denn jenseits der Schuldenkrise der Peripheriestaaten gilt die größte Sorge der EU-Kommission wie auch der Euro-Gruppe vor allem den Banken.
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Montag, 17. Juni 2013

Assad im Gespräch mit der FAZ, Ausländische Terroristen haben Syrien Angegriffen.

In einem exklusiven Interview mit der F.A.Z. warnt Syriens Präsident Assad vor einem Export des Terrorismus nach Europa. Assad spricht über Waffen für die Rebellen, den Einsatz von Giftgas, die Rolle ausländischer Mächte und die Genfer Konferenz.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/syriens-machthaber-assad-im-f-a-z-gespraech-europa-wird-den-preis-fuer-waffenlieferungen-zahlen-12224899.html

Dieser Artikel ist sehr Lesenswert. Ich Danke der FAZ für diese großartige Leistung.
Ich stimme Herrn assad voll zu, in Syrien käpfen Sunnitische Terroristen mit Brutaler Gewalt gegen das syrische Volk. Das ist ein Überfall auf Syrien mit der Unterstützung der USA, Großbritannien und Frankreich.Bezahlt von Saudi-Arabien und den anderen Golfstaaten.

Top Rendite Immobilie in Hagen zu verkaufen Mehrfamilienhaus

agen Mehrfamiliehaus in guter Lage und Top Rendite zu Verkaufen (# 1)

Luftbild Mehrfamilienhaus
EintragstypAnlage Immobilien / Mehrfamilienhäuser
zum Verkauf
Wohnfläche756.00 m²
Eintrag StatusAktivGrundstücksfläche512.00 m²
Preis€ 430,000Gesamtläche911.00 m²
Vorauszahlung€ -Grundstück Ausmaß-
Preis-StatusPreisverhandlung ist nicht möglichBaujahr1962
Schlafzimmer11Geschosse4
Badezimmer11Stockwerksnummer-
Garage- AutosHeizungÖl
Garage Typ-Kamin-
MedienanschlüsseBreitband Internet, Kabelanschluss, Telefon
Allgemeine AusstattungenBalkon, Keller, Ölheizung, Satelitenanlage, TV Kabel
InnenausstattungenBad/Dusche, Zentralheizung
AußenanlagenParkplatz
Bilder

Luftbild Mehrfamilienhaus

Luftaufahme
  •  Luftbild Mehrfamilienhaus
  •  Ansicht Straße mit Balkonen
  •  Ansicht Hinten Eingang

Beschreibung

Eintrag#1MLS#-
Energieeffizienz
A( 92 - 100 )
B( 81 - 91 )
C( 69 - 80 )
D( 55 - 68 )
E( 39 - 54 )
F( 21 - 38 )
G( 1 - 20 )
Verfügbar ab2012-08-26Tag der offenen Tür2012-08-26
11:30:35 - 09:35:40
Direkt Zugriff URLhttp://www.immobilientipps.eu/hagen-mehrfamiliehaus-in-guter-lage-und-top-rendite-zu-verkaufen/l1
KeywordsHagenMehrfamilienhausRenditeVerkaufGute LageAnlage ImmobilienRenditeimmobilien,TopRendite10 Fache
I. Wohnfläche links Mitte rechts

EG 73,60 :: 51,10 :: 75,80
I.OG 73,60:: 51,10:: 75,80
II.OG 73,60:: 51,10:: 75,80
DG 68,30 :: ---- 87,00
289,10 :: 153,30 :: 314,40

Gesamtfläche 756,80 qm

II. Mieteinnahmen

Die erzielten Mieten liegen zwischen 4,70 und 5,20 €/qm

Daneben stehen 5 Stellplätze –Mietpreis 18,00 €/Monat zur Vefügung

Jahresmieteinnahmen: rd. 45000,- €

III. Energieausweis vorhanden aus 08/2008, Kennwert 72kWh(m2a)

IV. Heizungsanlage vor rd. 10 Jahren erneuert, ÖL Zentralheizung mit 15000 l Kellertank

V. Im gesamten Objekte Thermopane Kunststofffenster

VI. Die großen Wohnungen verfügen jeweils über Balkone, die 87qm Wohnung im Dachgeschoss hat eine eigene Loggia

VII. Langjährige Mieterstruktur wobei derzeit ein Generationenwechsel im Haus stattfindet der dazu genutzt wird(werden kann) Modernisierungsmassnahmen durchzuführen. Folgende Einheiten sind bereits renoviert bzw. befinden sich derzeit in der Renovierung und stehen kurz vor dem Abschluss:

EG Wohnung links - noch Restarbeiten zu erledigen
OG Wohnung links – noch Restarbeiten zu erledigen
EG Wohnung Mitte – renoviert
OG Wohnung Mitte – renoviert
DG Wohnung 87qm – renoviert

VIII. Reparaturen

Loggia DG Wohnung weist Feuchtigkeitschaden auf, Arbeiten sind in Auftrag gegeben und werden kurzfristig erledigt (Dachbahn ist undicht geworden)

Verkleidungen der Schornsteine –Sturmschaden- ist in Auftrag gegeben und wird zusammen mit Loggia erledigt

Bei dieser Gelegenheit werden auch einzelne Dachziegel erneuert

Außenanlage – Zufahrt – müsste ausgebessert werden wobei noch unklar ist, inwieweit sich der Nachbar, der ein Wegerecht besitzt, sich hieran beteiligen muss

IX. Weitere technische Daten

Rendite Immobilien,Mehrfamilienhäuser in Hagen zu verkaufen

Mehrfamilienhäuser in Hagen zu verkaufen (# 19)

EintragstypAnlage Immobilien / Wohnanlagen
zum Verkauf
Wohnfläche2,555.00 m²
Eintrag StatusAktivGrundstücksfläche1,444.00 m²
Preis€ 750,000Gesamtläche- m²
Vorauszahlung€ -Grundstück Ausmaß-
Preis-StatusPreisverhandlung ist nicht möglichBaujahr1929
Schlafzimmer39Geschosse5
Badezimmer-Stockwerksnummer5
Garage- AutosHeizungGas
Garage Typ-Kamin-
MedienanschlüsseBreitband Internet, Kabelanschluss, Telefon
Allgemeine AusstattungenBalkon, Fahrstuhl, Gasheizung
InnenausstattungenBad/Dusche, Doppelverglasung, Zentralheizung
AußenanlagenGarage, Garten, Parkplatz

Beschreibung

Eintrag#19MLS#-
Verfügbar ab2013-01-30Tag der offenen Tür-
Direkt Zugriff URLhttp://www.immobilientipps.eu/mehrfamilienhuser-in-hagen-zu-verkaufen/l19
KeywordsHagenImmobilienRenditeAnlageKapitalanlageMehrfamilienh?userVerkaufWohnanlage,Zinsh?userMietsh?userDeutschland
Verkauft wird hier eine ganze Wirtschaftseinheit Mehrfamilienhäuser, die ein Gebäude in der Eugen-Richter-Str. , zwei Gebäude in der Pelmkestr. und ein Gebäude in der Siemensstr. umfasst. Das Gebäude der Eugen-Richter-Str. verfügt über 9 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten, welche zur Zeit vermietet sind. Das Gebäude wurde 1929 errichtet und verfügt über KG, EG, 1.-3. OG, z.T. 4. OG, z.T. 5. OG. Das Gebäude der Pelmkestr. 16 ist ein Wohnhaus mit 9 Wohneinheiten und wurde 1929 errichtet. Es verfügt über KG, EG, 1. - 3. OG, DG. Gleich der Hausnummer 16 ist das Gebäude in der Pelmkestr. 18, wobei hier 10 Wohneinheiten zur Verfügung stehen. Das Gebäude in der Siemensstr. 1 enthält ebenso 9 Wohneinheiten und wurde auch 1929 errichtet. Das Wohnhaus verfügt über KG, EG, 1.-2. OG, 3. OG (z.T. DG), DG.

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